Tibetische Kinder, deren Schicksale von Sport ver?ndert wurden

Datum: 07.09.2021, 14:44 Quelle: China Tibet Online
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Der Kreis Mêdog im Regierungsbezirk Nyingchi des Autonomen Gebiets Tibet wurde in die erste Liste des Kreis-Fu?balls Chinas des zentralen Sportamtes des Staates aufgenommen. Der 16-j?hrige jugendliche Fu?baller Wangqian Norbu wurde vorher in die Fu?ballschule Evergrande aufgenommen.

?Ich hoffe, dass die Kinder rausgehen k?nnen. Sie sollten ihre Tr?ume in Erfüllung bringen“, sagte Ngawang Namgyal, Trainer der vollst?ndigen Schule namens Sonnenschein in Mêdog.

In Tibet haben viele Kinder schon durch Sport die eigenen Tr?ume verwirklicht. Zwar hat das hoch gelegene kalte Tibet mit einem Sauerstoffmangel im traditionellen Eindruck der Menschen nichts mit Sport zu tun, aber in den letzten Jahren hat der Staat mehrere Investitionen in den Leistungssport, die Sportbranche etc. Tibets get?tigt. Dadurch gibt es immer mehr Kinder, die von tiefen Bergen und Weidefl?chen Tibets kommen, und ver?ndern dadurch die eigenen Schicksale.

Der junge Mann Dechen Ngodup wurde nach 85er Jahren des 20. Jahrhunderts in der Gemeinde Zhaxizong des Kreises Tingri der bezirksfreien Stadt Xigazê geboren. Hier befindet sich die Gemeinde, die vom Himalaya am n?chsten ist. Er hat sich zur Bergsteiger-Schule in Tibet angemeldet und wurde zu einem der ersten professionellen Bergführer geworden. 2008 hat er am Event Staffellauf zum Tragen der olympischen Fackel zum Qomolangma teilgenommen und ihn erfolgreich erklommen. Im selben Jahr hat Dechen Ngodup es an die Chinesische Universit?t für Geowissenschaften geschafft. W?hrend seiner Studienzeit hat er die h?chsten Spitzen der sieben Kontinente erstiegen und ist zum Nord- sowie Südpol gewandert. Nun hat er reichliche Erfahrung mit hohen Bergen und dem Klettern auf der Welt. Au?erdem ist er auch Mitarbeiter des Bergsteigervereins Tibets. Darüber hinaus ist er für den Umweltschutz beim Bergsteigen, der Forschung sowie Entwicklung usw. zust?ndig.

?In der Kindheit mussten wir einen Berg überklettern und einen ganzen Tag lang wandern, um von Zuhause zur Schule in der Kreisstadt zu gehen. Damals habe ich nie damit gerechnet, dass mich Berge so weit bringen k?nnen“, sagte Dechen Ngodup. Bis jetzt hat seine Alma Mater bereits über 300 professionelle Fachkr?fte zum Bergsteigen wie Bergsteiger, Assistenten, übersetzer etc. ausgebildet; der Aufbau eines Bergsteigen- und Outdoorsportinstituts wurde schon in den 14. Fünf-Jahres-Plan Tibets aufgenommen.

Nach einer Statistik haben Sportler aus Tibeter w?hrend des 13. Fünf-Jahres-Planes bei diversen nationalen und internationalen Wettbewerben insgesamt 231 Medaillen erzielt, darunter 2 Gold-, 3 Silber- und 4 Bronzemedaillen internationaler Wettbewerbe.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

Redakteur: Yifei Sui

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